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Abstract: . . . > 40 kg/m 2 ange- nommen.Neben dem absoluten Krpergewicht stellt der abdominale (stammbetonte) oder and- roide Fettverteilungstyp ein wesentlich hheres Risiko als der gluteofemorale (hftbetonte) oder gynoide Fettverteilungstyp dar. Die Adipositas stellt den Beginn des meta- bolischen Syndroms dar. Gewichtsreduktion fhrt zu einer deutlichen Senkung der Prva- lenz und Inzidenzraten der arteriellen Hyperto- nie, des Diabetes mellitus, der Fettstoffwech- selstrungen, der Hyperurikmie, des Gallen- steinleidens sowie von degenerativen Gelen- kerkrankungen. Gewichtsreduktion ist geeig- net, bergewichtsbedingte Beschwerden und Krankheiten zu verringern und die Lebenser- wartung zu verlngern. Energiebedarf . . . . . . Grund ist eine Zunahme der kardiovaskulren Risikofaktoren, bedingt durch Fehlernhrung, krperliche Inaktivitt, Stress und hohem Konsum an Nikotin und Alkohol. Foto:DAK Body-Mass-Index DerBody-Mass-Index(BMI)isteinvonder WHO zur Einschtzung des Ernhrungszu- standes empfohlenes und international hufig verwandtes Ma (WHO 1998). Er ist definiert nach der Formel: BMI Krpergewicht Krpergre in m 2 . . . . . . zum Body-Mass-Index (BMI) erfasst wurden. Bei Personen mit dem hchsten BMI war das Risiko eines vorzeitigen Ablebens um den Faktor 2,5 bei Mnnern und 2,0 bei Frauen erhht1). In Deutschland stirbt fast jeder zweite Bundesbrger an arteriosklerotischen Krankheiten oder peripheren arteriellen Verschlus- skrankheiten. Grund ist eine Zunahme der kardiovaskulren Risikofaktoren, bedingt durch Fehlernhrung, krperliche Inaktivitt, Stress und hohem Konsum an Nikotin und Alkohol. Foto:DAK Body-Mass-Index DerBody-Mass-Index(BMI)isteinvonder WHO zur Einschtzung des Ernhrungszu- standes empfohlenes und international hufig verwandtes Ma (WHO 1998). Er ist definiert nach der Formel: BMI Krpergewicht Krpergre in m . . . --2412,3,402,2318,12060
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