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Abstract: . . . Teilnahme- und Einwilligungserklrung 16 Beginn und Ende der Teilnahme 17 Wechsel des koordinierenden Vertragsarztes 18 Meldung der Krankenkassen Abschnitt VI Schulungen 19 Vertragsrzte 20 Versicherte Page 21 21 KVWL-Pluspunkt Extra 26 Anhang Abschnitt VII Arbeitsgemeinschaft nach 219 SGB V und Gemeinsame Einrichtung nach 28 f Abs. 2 Nr. 4 RSAV 21 Bildung einer Arbeitsgemeinschaft 22 Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft 23 Bildung einer Gemeinsamen Einrichtung . . . . . . Einwilligungserklrung 16 Beginn und Ende der Teilnahme 17 Wechsel des koordinierenden Vertragsarztes 18 Meldung der Krankenkassen Abschnitt VI Schulungen 19 Vertragsrzte 20 Versicherte Page 21 21 KVWL-Pluspunkt Extra 26 Anhang Abschnitt VII Arbeitsgemeinschaft nach 219 SGB V und Gemeinsame Einrichtung nach 28 f Abs. 2 Nr. 4 RSAV 21 Bildung einer Arbeitsgemeinschaft 22 Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft 23 Bildung einer Gemeinsamen Einrichtung 24 Aufgaben . . . . . . Krankenkassen Abschnitt VI Schulungen 19 Vertragsrzte 20 Versicherte Page 21 21 KVWL-Pluspunkt Extra 26 Anhang Abschnitt VII Arbeitsgemeinschaft nach 219 SGB V und Gemeinsame Einrichtung nach 28 f Abs. 2 Nr. 4 RSAV 21 Bildung einer Arbeitsgemeinschaft 22 Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft 23 Bildung einer Gemeinsamen Einrichtung 24 Aufgaben der Gemeinsamen Einrichtung Abschnitt VIII bermittlung der Dokumentation an die durch die Krankenkassen, die Arbeitsge- . . . . . . Patienten mit oraler Gerinnungshemmung 8,20 EUR 9288 Die Schulungen knnen je Patient einmal im Krankheitsfall durchgefhrt wer- den. Die Pauschalerstattungen fr das entsprechende Verbrauchsmaterial sind einmal im Krankheitsfall abrechenbar. Mit In-Kraft-Treten des DMP KHK luft der Strukturvertrag nach 73 a SGB V ber ein strukturiertes Therapie- und Schulungsprogramm fr Pa- tienten mit Hypertonie, abgeschlossen mit dem IKK Landesverband WL, aus. Page 20 20 KVWL-Pluspunkt Extra 26 Anhang . . . . . . nischen Folgen einer KHK. Die KHK ist die wichtigste Ur- sache der Herzinsuffizienz. Allein in Deutschland erleiden mehr als 300.000 Menschen pro Jahr einen Herzinfarkt. Angesichts der zum Teil betrchtlichen Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen und der Folgekosten hat die koronare Herzerkrankung eine herausragende Bedeu- tung als chronische Erkrankung. Epidemiologische Untersuchungen zur Prognose von KHK zeigen, dass durch adquate Betreuung und kompeten- ten Umgang der Patienten mit der Erkrankung der Ge- sundheitszustand, die Lebensqualitt und . . . --3000,5,300,3369,63792
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