|
Abstract: . . . thromboembolische Komplikationen) ist eine Antikoa- gulantientherapie indiziert. Konklusion Abschlieend ist darauf hinzuweisen, da die Sekundrprvention der KHK trotz des berzeugend nach- gewiesenen klinischen Nutzens vielfach noch nicht den erforderlichen Stellenwert in der Praxis erlangt hat. Diese kurze bersicht soll dazu beitragen, da die Sekundr- Prvention bei der Betreuung von Patienten mit KHK mehr Beachtung durch die behandelnden rzten findet. Literatur: 1. The Scandinavian Simvastatin Survival Study Group. Randomised trial of cholesterol lowering in 4444 patients with coronary heart disease: the Scandinavian Simvastatin Survival Study (4S). Lancet 1994; 344: 13839. . . . . . . Trials 1998; 109: 1961. Page 7 JOURNAL FR KARDIOLOGIE ANTWORTFAX Hiermit bestelle ich ein Jahresabonnement (mindestens 6 Ausgaben) zum Preis von 60, (Stand 1.1.2006) (im Ausland zzgl. Versandspesen) Name Anschrift Datum, Unterschrift Einsenden oder per Fax an: Krause & Pachernegg GmbH, Verlag fr Medizin und Wirtschaft, Postfach 21, A-3003 Gablitz, FAX: +43 (0) 2231 / 612 58-10 JOURNAL FR KARDIOLOGIE Bcher & CDs Homepage: www.kup.at/buch_cd.htm Unsere Sponsoren: . . . . . . gnstige- res KHK-Profil aufweisen). Eine randomisierte placebo- kontrollierte Doppelblind-Studie [14] an postmenopausa- len Frauen mit nachgewiesener KHK, die 0,625 mg konju- giertes strogen plus 2,5 mg Progesteron oder Placebo nahmen, zeigte zwar in der Hormongruppe einen signifi- kanten Abfall des LDL- und Anstieg des HDL-Cholesterins, die koronaren Ereignisse waren aber in beiden Gruppen gleich hufig, weshalb die Autoren diese Hormonsubsti- tution nicht zum Zweck der Sekundrprvention empfeh- len. Es ist anzunehmen, da das zustzlich zum strogen verabreichte Progesteron, welches auf die Plasmalipide und die Endothelfunktion eine dem strogen entgegen ge- setzte Wirkung hat, das koronare . . . . . . A-5020 Salzburg, Mllner Hauptstrae 48, e-mail: f.sandhofer@lkasbg.gv.at K ardiovaskulre Erkrankungen sind in den europischen wie in zahlreichen anderen Lndern die hufigste Todes- ursache. Prventive Manahmen sind daher bei allen Per- sonen mit hohem koronaren Risiko angezeigt. Patienten mit einer bereits bestehenden koronaren Herzkrankheit (KHK) haben ein besonders hohes Risiko fr ein koronares Ereignis. Dies betrifft Patienten nach einem Myokardinfarkt, mit Angina pectoris, Ischmiezeichen im Ruhe- oder Belastungs-EKG oder nach revaskularisieren- den Eingriffen an den Koronargefen. In diesen Fllen sind Interventionen im Sinne einer Sekundrprvention angezeigt. Der klinische . . . --3000,4,375,3233,34671
|