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Abstract: . . . zeigt die medizinischen Schwerpunkte der strukturierten Behandlungsprogramme fr die koronare Herzkrankheit (KHK) und bietet eine bersicht ber die wichtigsten Versorgungsschritte. Ziele des Wegweisers 2 3 Page 3 Alter = 30 Jahre = 40 Jahre = 50 Jahre = 60 Jahre ST-Streckensenkung im Belastungs-EKG 1-1,4 mm . . . . . . men mit einem groen Areal an vitalem Myokard oder mit Hochrisikokriterien nach nichtinvasiver Untersuchung erfolgloser medikamentser Therapie, bei denen Revas- kularisierung mit zumutbarem Risiko durchfhrbar ist Ein- oder Zweigeferkrankung ohne signifikante proxi- male RIA-Stenose, aber mit mittelgroem Areal an vita- lem Myokard und nachweisbarer Ischmie bei der nicht- invasiven Untersuchung . . . . . . Steigerung der Lebensqualitt, insbesondere durch Vermeidung von Angina-pec- toris-Beschwerden und Erhaltung der Belastbarkeit Die Einschreibung: der Programmstart im berblick Ziele des strukturierten Behandlungs- programms koronare Herzkrankheit (KHK) Einschreibe- formular ? ? ? ? ? ? ? ? ? * Bitte achten Sie deshalb . . . . . . Lebensqualitt, insbesondere durch Vermeidung von Angina-pec- toris-Beschwerden und Erhaltung der Belastbarkeit Die Einschreibung: der Programmstart im berblick Ziele des strukturierten Behandlungs- programms koronare Herzkrankheit (KHK) Einschreibe- formular ? ? ? ? ? ? ? ? ? * Bitte achten Sie deshalb auf entsprechende . . . . . . u./o. verhaltensmedizinischen Manahme profitieren kann ? Prfung unter Bercksichtigung von Folge- und Begleiterkrankungen, ob der Patient von zielgruppenspezifischen Schulungsprogrammen profitieren kann (u. a. Antikoagulation, Diabetes mellitus, Hypertonie) ? dabei Bercksichtigung des beste- henden Schulungsstandes Erfragung Raucherstatus Mindestens . . . . . . Perkutane Koronarintervention ** Aorto-coronarer Venen-Bypass I Empfehlungen, bei denen Evidenz und/oder allgemeiner Konsens besteht, dass die Manahme ntzlich und effektiv ist II a Empfehlungen, bei denen Evidenz und/oder allgemeiner Konsens besteht, der eher fr Ntzlichkeit/Effektivitt der Manahmen spricht Zwei- oder Dreigeferkrankung mit signifikanter proxi- maler RIA-Stenose und . . . . . . litation, insbesondere zur Selbstverantwortung des Patienten bercksichtigen. Eine Rehabilitationsmanahme ist insbesondere zu erwgen: ? nach akutem Koronarsyndrom ? nach koronarer Revaskularisation ? bei Patienten mit stabiler Angina pectoris und dadurch bedingten limitierenden Symptomen nach Ausschpfung konservativer, interventioneller u./o. operativer Manahmen . . . --3000,7,214,3525,18638
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