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Abstract: . . . (rzte & Psychothe- rapeuten >Integrierte Versorgung). Karl Matthias Roth Hessisches rzteblatt 2/2006 87 Kassenrztliche Vereinigung Hessen Kardiologen unter sich: Dr. Strger (li) und Dr. Spies (Foto kmr) . . . . . . bestimmte diagnostische Leistungen extrabudgetr zu erbringen und zu einem Punktwert von 5,11 Cent abzurechnen. Hierzu gehren EKG- und Laborleistungen. Ergnzt wird das Ab- rechnungs-Paket durch die Mglich- keit, eine Dokumentations-Pauschale von 30 Euro/Patient abzurechnen. Vortrge von Dr. med. Hans Strger und . . . . . . Verantwortlichkeiten der Kassenrztlichen Vereinigungen werden neuen Bedingungen ange- passt. 86 Hessisches rzteblatt 2/2006 KV Hessen wird Kooperationspartner bei einem Integrationsvertrag zur Behandlung Koronarer Herzkrankheit Informationsveranstaltung in Frankfurt/ KV bietet Vertragspartnern . . . . . . Reifart, die die medizinischen Inhalte des Vertrages erluterten, rundeten die Informations- veranstaltung ab. Insgesamt zeigte sich eine gewisse Irritation bei den anwe- senden Vertragsrzten, dass die Ver- tragspartner (kardiologische Kliniken, DAK) nicht bereit waren, den Integra- tionsvertrag als solches offen . . . . . . rung zur Kooperationsvereinbarung. Teilnehmenden rzten bietet sich die Mglichkeit, bestimmte diagnostische Leistungen extrabudgetr zu erbringen und zu einem Punktwert von 5,11 Cent abzurechnen. Hierzu gehren EKG- und Laborleistungen. Ergnzt wird das Ab- rechnungs-Paket durch die Mglich- keit, eine Dokumentations-Pauschale . . . . . . Mustervertrag in Deutschland entwi- ckelt und durch die KV sei nun eine sachgerechte Abrechnung sowie ein besserer Informationsfluss gesichert. Als Ziele des Integrationsvertrages, an dem neben Hausrzten und fachrztli- chen Internisten Kardiologen und Kran- kenhuser teilnehmen knnen, nannte Leber eine deutliche Verbesserung . . . --2137,6,178,2507,10687
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